Über dieses Gerät
Erschienen im Jahr 1981, war die Apple ProFile nicht irgendein Peripheriegerät – sie war Apples erste externe Festplatte überhaupt und damit ein kleines Stück Computergeschichte.
Ursprünglich für den Apple III entwickelt, bot sie eine Speicherkapazität von 5 MB und kostete dabei stolze 3.500 US-Dollar – eine Summe, für die man damals auch einen soliden Gebrauchtwagen hätte kaufen können. Doch für professionelle Anwender war der Preis gerechtfertigt: Endlich ließ sich ernsthaft arbeiten, ohne sich durch endlose Diskettenwechsel zu quälen.
Im Inneren der ProFile verrichtete eine Seagate ST506-Festplatte ihren Dienst, flankiert von Ansteuerelektronik und einem eigenen Netzteil. Das Gehäuse – kastenförmig, beige, unverkennbar ein Kind seiner Zeit – stellte man einfach neben den Rechner und schloss es an. Beim Einschalten absolvierte die ProFile zunächst einen Selbsttest; bestand sie ihn, leuchtete die rote „Ready“-Lampe auf und signalisierte: bereit. Ein schlichtes, aber elegantes Ritual.
Kompatibel war sie mit dem Apple III, dem Apple Lisa und – mit der richtigen Schnittstellenkarte – auch mit dem Apple II. Heute, wo selbst ein günstiger USB-Stick mehr Speicher fasst als tausend ProFiles zusammen, wirkt das Gerät wie ein Artefakt aus einer anderen Welt. Und genau das ist es auch – ein faszinierendes Zeugnis aus der Zeit, als Fortschritt noch in Megabyte gemessen wurde.
Ursprünglich für den Apple III entwickelt, bot sie eine Speicherkapazität von 5 MB und kostete dabei stolze 3.500 US-Dollar – eine Summe, für die man damals auch einen soliden Gebrauchtwagen hätte kaufen können. Doch für professionelle Anwender war der Preis gerechtfertigt: Endlich ließ sich ernsthaft arbeiten, ohne sich durch endlose Diskettenwechsel zu quälen.
Im Inneren der ProFile verrichtete eine Seagate ST506-Festplatte ihren Dienst, flankiert von Ansteuerelektronik und einem eigenen Netzteil. Das Gehäuse – kastenförmig, beige, unverkennbar ein Kind seiner Zeit – stellte man einfach neben den Rechner und schloss es an. Beim Einschalten absolvierte die ProFile zunächst einen Selbsttest; bestand sie ihn, leuchtete die rote „Ready“-Lampe auf und signalisierte: bereit. Ein schlichtes, aber elegantes Ritual.
Kompatibel war sie mit dem Apple III, dem Apple Lisa und – mit der richtigen Schnittstellenkarte – auch mit dem Apple II. Heute, wo selbst ein günstiger USB-Stick mehr Speicher fasst als tausend ProFiles zusammen, wirkt das Gerät wie ein Artefakt aus einer anderen Welt. Und genau das ist es auch – ein faszinierendes Zeugnis aus der Zeit, als Fortschritt noch in Megabyte gemessen wurde.
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